Rohnenknödel: die ungewöhnliche Alternative zu Spinatknödel. Das Rezept

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Seit neuestem steht wöchentlich eine Kiste mit frischen Bio-Gemüse aus der Region vor unserer Tür. Ist super, schmeckt super, aber ganz ehrlich: da sind so viele Sorten Gemüse dabei, die ich kaum kenne und bestimmt noch nie verkocht habe, dass ich mich an manchen Tagen wahrlich herausgefordert fühle. Und was soll ich nur mit diesen ganzen Rohnen (=Rote Rüben bzw. Rote Beete) machen?

Julia

Julia König bändigt zwei kleine, aber umso wildere Jungs und ist... Zum Autor

An anderer Stelle hab ich ja schon geschrieben, dass eines immer geht: Knödel. Und Rohnenknödel sehen nicht nur sensationell aus, sie sind auch ein kulinarisches Highlight, das nebenbei vor lauter Vitaminen und Mineralstoffen nur so strotzt. Kleines Manko: Jungs stehen ja meistens nicht so unbedingt auf rosa, es braucht also etwas Kreativität bei der kindgerechten Namensgebung (und leider – ich habs probiert – der Name Prinzessinnenknödel zieht nicht unbedingt).

Zutaten für Rohnenknödel (etwa 4 Portionen)

Zubereitung

Je nachdem, ob man die Knödel lieber etwas weicher oder doch bissfester möchte, müssen die Rohnen entsprechend aufbereitet werden. Für Knödel, die auf der Zunge zergehen sollen, braucht es (mit etwas Wasser) püriertes Gemüse, für etwas mehr Biss (und auch etwas weniger Farbe) reicht es, die Rohnen zu raspeln. Wer einen leistungsstarken Standmixer oder Smoothiemaker hat, muss die Rohnen auch nicht unbedingt vorkochen.

Maaaaaaahlzeit (c) Tirol Werbung-Julia König

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